Fack ju Göhte

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Fack ju Göhte

(C) Constantin Film Verleih GmbH

Inhalt

Zeki wird aus dem Gefängnis entlassen und möchte nun seine Beute aus einem Banküberfall holen. Seine Freundin Charlie hat diese jedoch vor 13 Monaten auf einer Baustelle vergraben und nun steht die neue Turnhalle der Goethe-Gesamtschule darauf. Er entwickelt den Plan, sich dort als Hausmeister zu bewerben und vom Keller des Schulgebäude aus sich zur Beute zu graben.

Als Zeki sich bewirbt springt eine Lehrerin aus dem Fenster, weil sie die schlimmste Klasse der Schule nicht mehr aushält. Die Schulleitung sucht nun dringend einen Aushilfslehrer und stellt Zeki als solchen ein. Die Klasse behandelt Zeki erst einmal wie jeden anderen Lehrer, der lässt sich das aber nicht gefallen und hat so seine ganz eigenen Methoden. Mit einer Softair-Waffe schießt er auf die Schüler, die sich lieber auf dem Pausenhof herumtreiben anstatt im Klassenraum zu sein und holt sich durch solche Aktionen den Respekt der Schüler.

Trailer

Mein Fazit 

Nein, also nein. Ich habe von so vielen gehört, wie gut der Film sein soll. Aber nein. Ich finde ihn erträglich, ein paar gute Pointen sind auch drin. Das war es aber auch schon. Dass man von der Handlung nicht viel erwarten kann wird durch den Titel ja schon deutlich, aber dass es so unterirdisch flach ist, hatte ich nicht erwartet. Elyas M’Barek hat man hier wieder eine typische Proletenrolle gegeben und bedient damit wieder alle Klischees. Auch die Schülerrollen werden in die typischen Schubladen gesteckt. Ein Film zum Abgewöhnen. Traurig, dass man in Deutschland mit Filmproduktionen wirklich nur auf Masse statt Klasse setzt. Die Fortsetzung steht bei mir definitiv nicht auf der Wunschliste.

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Ein Gedanke zu „Fack ju Göhte

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